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Technische Bautrocknung


Bautrocknung . Bautrockner-Vermietung


Für den Bau eines Einfamilienhauses in konventioneller Massivbauweise werden etwa 10.000 Liter Wasser in Beton, Mörtel, Putz, Estrich und Anstrichstoffen verwendet. Ein Teil dieses Wassers verdunstet während der Bauzeit bzw. wird chemisch gebunden. Die verbleibende Restfeuchte ist bei Baufertigstellung aber immer noch extrem hoch, und es dauert etwa 2 bis 3 Jahre, bis der Bau trocken ist. In dieser Zeit besteht nicht nur erhöhte Gefahr der Schimmelbildung. Da die durchfeuchteten Bauteile nur eine sehr schlechte Wärmedämmwirkung haben, sind auch die Heizkosten exorbitant hoch. Die Heizkosten für einen feuchten Neubau sind oft doppelt(!) so hoch wie nach der Trocknungsphase.

Früher war es üblich, Neubauten zunächst von armen Leuten „trockenwohnen“ zu lassen. Die sogenannten „Trockenwohner“ hatten damit zwar ein bezahlbares Dach über dem Kopf, ruinierten sich jedoch ihre Gesundheit. Tuberkulose, Lungenentzündung, Rheuma, Gicht und ähnliche Krankheiten waren die verheerenden Folgen des feucht-kühlen Raumklimas.

Viel preiswerter, viel zeitsparender und viel gesünder ist dagegen die technische Bautrocknung. Zum Einsatz kommen hierbei Kondenstrockner. Diese sehr effektiv arbeitenden Geräte entziehen der Umgebungsluft und damit der Bausubstanz ihre Feuchtigkeit. Zusätzlich aufgestellte Ventilatoren begünstigen und beschleunigen den Trocknungsvorgang. Die technische Trocknung dauert in solchen Fällen erfahrungsgemäß etwa 2-3 Wochen und bewirkt dabei eine erhebliche Bauzeitverkürzung. Feuchtigkeitsmessungen geben dabei Aufschluß über den Trocknungserfolg. 

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